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Allgemein

In Österreich gibt es 6 Schiedsrichter-Kategorien:

Status
Beschreibung
in OÖ täige
insgesammt in Ö
1
BWF - Umpire
-
2
2
BEC - Umpire
Andreas Böhm (BSC 70 Linz)
7
3
Internationaler Umpire
Janos Halasz (BSC 70 Linz), Reinhard Hechenberger (BSC 70 Linz), Karl Pröll (ASKÖ BV Pasching)
10
4
Nationaler Umpire 1
Markus Eckersberger (BC Alkoven), Klaus Mitterhauser (BSC 70 Linz), Nathalie Hofinger (BSC 70 Linz)
8
5
Nationaler Umpire 2
Stephan Dlapka (Union Ohlsdorf), Fritz Freimüller (BC Alkoven), Tina Füreder (BC Alkoven), Tatjana Gösweiner (BC Windischgarsten), Bernhard Gruber (UBC Vorchdorf), Lukas Mittermayr (BC Alkoven), Josef Retschitzegger (Union Ohlsdorf), Lukas Retschitzegger (Union Ohlsdorf), Hermann Schausberger (Union Ohlsdorf), Harald Starl (UBC Vorchdorf)
32
6
Regionaler Umpire
-
7

Weitere Infos gibts hier: ÖBV - Schiedsrichter Ordnung 


News

Der Badminton-Weltverband BWF hat in seinem kürzlich beendeten Council-Meeting beschlossen, den seit einiger Zeit laufenden Test für ein neues Aufschlag-Regelwerk zu beenden und das während dieser Testphase erprobte neue Aufschlagrecht per 1.1. 2019 in Kraft zu setzen.
 
 Bei allen durch die BWF genehmigten Badmintonveranstaltungen gilt nun das neue Aufschlagrecht; im Wesentlichen geht es darum, dass beim Aufschlag im Treffmoment der gesamte Ball unter 115 cm Höhe liegen muss. Gleichzeitig ist es nicht mehr erforderlich, dass der Schläger beim Treffen des Balles abwärts zeigt.

 Alle anderen Aufschlagfehler, wie z.B. Unterbrechung der Vorwärtsbewegung des Schlägerkopfes, Treffen der Federn vor oder gleichzeitig mit dem Ballkopf, das Stehen auf der Linie resp. außerhalb des Aufschlagfeldes und das Fehlen von Bodenkontakt beider Füße bleiben bestehen.

 Gleichzeitig wird den nationalen Verbänden die Möglichkeit eingeräumt, in ihrem Wirkungsbereich die alte Aufschlagregel, die als Alternativvariante im Regelwerk bestehen bleibt, in Kraft zu setzen.

 Der ÖBV greift für alle nationalen Veranstaltungen und Bewerbe auf diese Möglichkeit zurück und setzt die Alternativvariante bis vorerst 30.6. 2019 in Kraft.

 In dieser Zeit sollen Spieler, Trainer und Spielfeldoffizielle in der neuen Regelung geschult werden; die Vereine und Ausrichter werden Angebote zum Ankauf der benötigten Ausrüstung erhalten. Pro Spielfeld werden zwei Aufschlaggeräte benötigt, die dann auch genug Platz brauchen - sie sollen etwa in Armlänge vor dem Aufschlagrichter stehen und dürfen dabei nicht ins Spielfeld hinein ragen. Aller Erfahrung nach braucht man etwa 50 cm mehr Platz zwischen den Feldern.

 Im Moment arbeitet BWF noch an einer Verbesserung dieser Ausrüstung; sobald eine endgültige Variante am Markt ist, wird der ÖBV von sich aus auf die Vereine zukommen.

 Informationen über weitere Regeländerungen folgen in Kürze.

Michael Nemec (badminton.at)

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